Interview mit 5 Minuten vor dem Tod – 9 Fragen an Luisa und Joost

Ein Interview mit den Podcastern von 5 Minuten vor dem Tod. Neun Fragen an Luisa und Joost und ihre Antworten.

Wer seid ihr eigentlich? Stellt euch doch kurz einmal vor!

Wir sind Luisa (24) und Joost (26) und wir haben uns 2019 bei DASDING kennengelernt. Das ist der junge Radiosender zu dem unser Podcast mittlerweile gehört.

Wie kamt ihr auf „5 Minuten vor dem Tod“, dem Namen eures Podcasts?

Als wir die Idee zu unserem Podcast hatten, war schnell klar, dass wir einen Namen brauchen. Also haben wir uns an einem Abend in Joosts Wohnzimmer mit einer Pizza zusammengesetzt und am Ende kam der Name „5 Minuten vor dem Tod“ raus. Der Name hat viel mit unserem Konzept zu tun, denn wir beleuchten am Anfang jeder Folge, was 5 Minuten vor dem Tod des Opfers passiert ist.

Was sind eure persönlichen Lieblings-TC Podcasts?

Wir können „Sprechen wir über Mord!?“ empfehlen!

Wie recherchiert ihr für eure Folgen?

Wir arbeiten meistens mit dem Gerichtsurteil und Medienberichten. Wir waren aber auch schon selbst bei Gerichtsverhandlungen dabei, haben beteiligte Anwälte interviewt oder mit Reporterinnen und Reportern gesprochen, die den Fall begleitet haben.

Gibt es Fälle, die euch besonders mitgenommen haben?

Wir arbeiten meistens mit dem Gerichtsurteil und Medienberichten. Wir waren aber auch schon selbst bei Gerichtsverhandlungen dabei, haben beteiligte Anwälte interviewt oder mit Reporterinnen und Reportern gesprochen, die den Fall begleitet haben.

Was glaubt ihr, warum True Crime Podcasts so beliebt sind?

Jeder Mensch kann zum Mörder werden – das hat uns ein forensischer Psychiater einmal in einem Interview gesagt. Wir glauben, dass viele Menschen deswegen fasziniert sind von echten Kriminalfällen und gerne mehr über das Thema wissen wollen. In unserem Podcast setzen wir deswegen auch immer einen großen Schwerpunkt auf den Wissens-Aspekt. Wir sprechen mit Polizisten, Rechtsmedizinerinnen, Tatortreinigern oder Psychiaterinnen, aber auch mit Hilfestellen, um beispielsweise Opfern von häuslicher Gewalt Hilfemöglichkeiten aufzuzeigen.

Wie können eure Hörer euch unterstützen?

Zuerst mal natürlich damit, dass sie unseren Podcast hören! Wir freuen uns aber auch immer über Kommentare und Nachrichten auf Instagram (@kriminalpodcast ), Bewertungen auf Podcast-Plattformen oder Weiterempfehlungen.

Eine abschließende Frage: Schaut ihr vor dem Schlafengehen unters Bett? 😉

Luisa: Nein, ich habe zum Glück ein Bett, wo nichts und niemand drunter passt :D. Früher war das aber schon noch ein Ding…

Joost: Meistens nicht vor dem Schlafengehen – oft eher mitten in der Nacht! Wir haben zwei Katzen, die bringen ab und zu auch lebendige Mäuse oder Siebenschläfer mit ins Schlafzimmer. Die flüchten dann oft voller Angst unters Bett. Das läuft dann immer ähnlich ab: Licht an, Katzen aus dem Schlafzimmer bringen, Handschuhe anziehen, Bett auseinanderbauen und hochklappen – die völlig verängstigte Maus nehmen und nach draußen in Sicherheit bringen. Meistens dauert es dann wieder, bis man wieder schlafen kann und kein „Phantom-Fiepsen“ mehr hört…